(oder: mir fällt nichts Besseres ein…)
Archiv für November 2009
Gesetz der Rache
23. Nov
Da war ich doch am Freitag mit dem @creativepirate im Kino. Eigentlich wollten wir uns ja Final Destination 4 angucken, aber auf 3D hatten wir dann doch keine Lust – ist außerdem meiner Meinung nach zu teuer. Verblendung habe ich noch als Buch hier liegen, also fiel der auch raus. Blieb noch Gesetz der Rache mit Gerard Butler und Jamie Foxx.
Der gutbürgerliche Clyde Shelton wird eines Nachts von Einbrechern überfallen, die seine Frau und seine Tochter auf grausame Weise ermorden. Die Täter werden schon bald gefasst, doch Shelton steht vor einem Scherbenhaufen. Da nimmt sich der ambitionierte Staatsanwalt Nick Rice des Falls an, der sich jedoch gezwungen sieht, die Strafverhandlung zu Gunsten des Mörders und zum Nachteil dessen Komplizen zu führen. Ersterer kommt dadurch mit einem blauen Auge davon. Doch Shelton kann die Sache nicht ruhen lassen und sorgt für seine ganze eigene Vorstellung von Gerechtigkeit.
©kino.de – http://www.kino.de/kinofilm/gesetz-der-rache/115660.html
Nach anfänglichen Bedenken – die übrigens unbegründet waren- hat mich der obige Trailer überzeugt doch den Film anzuschauen. Und wer die Zusammenfassung oben von kino.de gelesen hat und die Story nur ansatzweise spannend findet, dem rate ich das Gleiche zu tun. Durchdachte Story mit viel Action, Spannung und guten, wenn auch nicht immer 100%tig überzeugenden, Schauspielern. Langweilig war mir auf jeden Fall nie.
Die einzig wirkliche Kritik von meiner Seite ist die, dass der Film leider ein für Hollywood typisches Happy End hat, d.h. wenn man Happy End so definiert, dass die “Guten” gewinnen. Trotzdem einer der besseren Filme dieses Jahr.
Tannöd
19. Nov
Auch ich habe Tannöd, nachdem der ursprüngliche Hype irgendwie an mir vorbeigegangen ist, jetzt gelesen und muss sagen… Joa! Als ich dann auch noch hörte, dass der Film jetzt in die Kinos kommt, wusste ich, dass es kein allzu großer Fehler war das Erstlingswerk von Andrea Maria Schenkel zu kaufen, vor allem, weil ich es als Mängelexemplar für ca. 3 Euronen bekommen habe.
Mein erstes Gefühl war: “Was soll das denn?”, mein zweites: “Irgendwie anders als das, was du bis jetzt gelesen hast…”. Und viel davon abgerückt bin ich während des ganzen Buches auch nicht.
Das Buch ist mehr oder minder eine Aneinanderreihung von “Augenzeugen”, Bekannten und Nachbarn der Opfer. Eingestreut werden oft kleinere Kapitel aus Sicht des Täters. Über das Buch verteilt wird so die Handlung immer dichter gestrickt, bis man zum Schluss dann den Täter entlarvt. Das heisst, wenn man nicht schon selbst ab der Hälfte des Buches einen mehr als starken Verdacht hatte.
Dem Erzählstil kann ich persönlich nicht so viel abgewinnen, trotzdem ist die Handlung spannend und lädt durch die kurzen Kapitel auch nachts noch zum “eins geht noch” ein. Dabei sind gerade die Schilderungen der Lebensumstände auf dem Hof der Danners gut gelungen. Sie erzeugen einen gewissen Gruseleffekt (Hof weit ausserhalb des Dorfes, Vater missbraucht seine Familie und Mägde usw.), obwohl sie relativ nüchtern erzählt werden.
Mir hat das Buch teilweise gefallen, teilweise aber auch nicht. Es war nicht so herausragend wie von der Presse und den Kritikern verkündet, jedoch bereuhe ich es auch nicht es gelesen zu haben. Alles in Allem guter Durchschnitt mit – ich sag’ mal – “interessanter” Erzählweise.
Zoundry Raven
19. Nov
Wie versprochen habe ich mich noch nach weiteren Desktop-Blogging-Tools umgesehen und noch ein anderes ganz gutes gefunden: Zoundry Raven.
Das Tool ist mit etwas über 10MB nicht gerade klein, bietet dafür aber eine ganze Menge Möglichkeiten – etwas mehr als der Windows Live Writer. Auch wenn es ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, lässt sich Raven nach einer kurzen Einarbeitungszeit recht gut bedienen. Von den kleinen Fehlern mal abgesehen würde ich sagen, dass mir das Tools sogar besser gefällt als der Windows Live Writer, wobei beide fast gleich aufliegen – Geschmackssache eben.
Als Fazit bleibt mir zu sagen, dass ich wahrscheinlich trotzdem beim WordPress Webinterface bleibe. Warum? Weil ich es noch übersichtlicher finde als jedes Offline-Tool und es meist genauso viel, wenn nicht sogar mehr, Optionen bietet.
Metro 2033
19. Nov
Heute fange ich mal an über die Bücher zu berichten, die ich in letzter Zeit so verschlungen habe. Den Anfang soll heute gleich ein Meisterwerk der russischen Endzeiterzählung machen: Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky.
Die Kurzbeschreibung liest sich folgendermaßen:
Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen … Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch das U-Bahn-Netz macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.
Wie die Kurzbeschreibung schon vermuten lässt handelt dieser Roman von einem jungen Mann namens Artjom. Dieser lebt mit seinem Stiefvater seit der Katastrophe unter der Erde, genauer in der WDNCh-Station der moskauer Metro. Die Oberfläche ist, mit Ausnahme für Mutanten und anderen Ungeheuern, nicht bewohnbar. Und genau diese Ungeheuer greifen immer wieder schlecht geschützte U-Bahnstationen mit Zugang zur Oberfläche an, so auch die WDNCh.
Eines Tages kommt ein ganz besonderer Mann zur WDNCh mit dem Auftrag Nachforschungen anzustellen und die Bedrohung abzuwenden. Sein Name ist Hunter. Er ist es auch, der Artjom seine künftige Reise “einbrockt” – Artjom soll nämlich in dem Falle, dass Hunter nicht zurückkehrt, eine wichtige Botschaft ans anderer Ende der Metro bringen. Dazu muss er jedoch viele gefährliche Tunnel durchqueren und, da die U-Bahnstationen verschiedenen Gruppen gehören (Hanse, 4. Reich, die Roten…) die alle ihre eigenen Regeln haben, wird es nicht leichter heil am anderen Ende der Metro anzukommen.
Das 784 Seiten umfassende Werk liegt relativ schwer in der Hand, was aber weniger dem Inhalt geschuldet ist als dem vielen Papier. Der Inhalt liest sich nämlich, hat man sich erst einmal an die vielen russischen U-Bahn-Stationsnamen gewöhnt, recht gut und flüssig. Einzig die sehr langen Kapitel (30-50 Seiten) könnten den ein oder anderen abschrecken. Die Kapitel kann man aber, dank eines anderen Umstandes, auch gut mittendrin unterbrechen. Das ist auch gleichzeitig die andere Schwäche des Buches (außer den langen Kapiteln): die Handlung gerät teilweise durch seitenlange Monologe und/oder Gedankengänge der Charaktere ein wenig in den Hintergrund. Trotzdem ist das beklemmende Gefühl, dass Artjom und alle anderen Bewohner der Metro verspüren, so gut in den Text eingearbeitet, dass es auch für den Leser jederzeit greifbar scheint.
Alles in Allem habe ich das Buch regelrecht verschlungen, bis spät in die Nacht gelesen, mich Seite um Seite vorgekämpft um zu erfahren, wie Artjom seine höchst interessante und dringliche Aufgabe meistert, wie er mit Trauer und Schmerz umgeht um letztendlich sein Ziel zu erreichen… oder etwa nicht?
Windows Live Writer
16. Nov
Bevor jetzt gleich alle zurückschrecken: Ich wollte den Windows Live Writer mal ausprobieren, damit hier demnächst auch häufiger Einträge zu lesen sind. Dazu erschien es mir sinnvoll ein Desktop-App zu haben, was sich mit meinem WordPress verträgt und eine leichte Bearbeitung ermöglicht.
Am Anfang recht gewöhnungsbedürftig, aber ich denke ich kann damit arbeiten. Wenn jemand andere Vorschläge hat – sowohl für Windows als auch für Linux – nur her damit. Ich bin für alles offen und probierfreudig (ich hoffe, das kam jetzt nicht falsch rüber
) Im Gegenzug melde ich mich wieder, wenn ich was besseres gefunden habe.
Shinedown in Hamburg
15. Nov
Soooo, gestern Abend endlich mal Shinedown live gesehen. Habe mir das seit ca. 8 Jahren vorgenommen und gestern war es endlich soweit. Die @Sina85 und ich sind da schon recht früh morgens nach Hamburg geblasen um noch ein bisschen was zu sehen und uns mit Robert, Moni und Katrin zu treffen.
Erstmal war natürlich shoppen angesagt, warum genau weiss ich allerdings nicht, denn danach wollten meine Füße schon fast nicht mehr – und danach noch Konzert… War trotzdem ganz schön, denn ich habe endlich mal einene kleinen Fitzel von Hamburg gesehen: Mönckebergstraße und Speicherstadt/Hafenstadt sind schon ganz nett anzugucken
Dann einen Mittagsabstecher zur “Campus Suite” an der Elbphilharmonie – super Essen, angenehme Preise und schönes Ambiente, einzig die Bedienung war etwas überfordert. Danach noch kurz mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Schiff) eine Haltestelle weitergefahren, nur ums mal gemacht zu haben und mit der UBahn zurück in die Stadt. Wir haben eine kleine Pause gemacht die Sina und ich – hätten wir das lieber bleiben lassen… Da wurden wir doch tatsächlich von einem (achtung!) Philosophen vollgequatscht. Scheint ein einsamer Mensch gewesen zu sein der Unterhaltung suchte. Gute 15 Minuten später konnten wir uns aber glücklicherweise loseisen. Auf dem Weg zum Auto noch ein kurzer Abstecher in Europas größten Saturn, dann endlich Richtung Grünspan (http://www.gruenspan.de).
Kaum angekommen haben wir festgestellt, dass es doch schon eine kleine Schlange gab. Ein paar Minuten später haben sich Robert und Moni auch wieder zu uns gesellt und so fieberten wir gemeinsam dem Einlass und dem Beginn entgegen. Die Location ist übrigens sehr cool, also solltet ihr mal in HH sein, schaut mal im Grünspan vorbei.
19Uhr: pünklicher Beginn der ersten Vorband – Counterpoint (UK). Eine solide Show haben die Briten da hingelegt, einige recht eingängige Songs gespielt und hauptsächlich als Anheizer für die Anheizer fungiert. Alles in allem ein gelungener, aber kein außergewöhnlicher Auftritt.
ca. 19:40Uhr: SOiL betreten die Bühne, langjährige Freunde des Hauptacts, bekannt und beliebt bei den Fans von Shinedown, die meisten wohl auch Fans von SOiL. Nach kurzer Zeit wurden schon die ersten “HALO”-rufe laut, wurden jedoch dezent und gekonnt vom Sänger abgekanzelt – den Song gab’s trotzdem, allerdings erst am Schluss. Prima Show, wenn auch ein wenig zu kurz…
ca. 20:30Uhr: Shinedown kommt auf die Bühne. Der Sänger mit einem “Clowns”-Grinsen (erinnert an den Joker aus Batman) auf dem Gesicht und finster dreinblickenden Augen – leicht dunkler geschminkt – Psycho eben. Die beiden Vorbands konnte ich ja noch Twittern, bei Shinedown wollte und konnte ich allerdings nicht mehr… Die Stimmung auf dem Höhepunkt, ging’s auch gleich mit einigen perfekt in Szene gesetzten Stücken los. Hard, rockig und so wie ich es mir immer gewünscht und vorgestellt hab. Auch die Publikumsanimation kam keinesfalls zu kurz – kurze Kennenlernspiele mit dem Nachbarn, Wiederholung des Vorgesungenen, koordiniertes Hüpfen und Fäuste in der Luft – immer und überall. Auch die visueller eingestellten Menschen um mich kamen nicht zu kurz: Leadsänger und Gitarrist umkreisen sich bei den Songs immer wieder, “Gitarrenbattle” des Bassisten und Gitarristen mit “Klatschabstimmung”, um den Besseren zu ermitteln, inklusive. Zwei Songs als Zugabe und ein großes Danke ans Publikum war es leider schon vorbei. DAS waren 1 1/2 Stunden? Viel zu kurz, schade! War trotzdem die wahrscheinlich beste Show, die ich je gesehen habe!
Auf ein Wiedersehen freu ich mich schon, nicht nur mit Shinedown, sondern auch mit SOiL und Counterpoint. Danke für den schönen Abend!
Ubuntu XServer neustarten
13. Nov
In Jaunty Jackalope wurde eine, wie ich finde, unsinnige Neuerung eingeführt: Man kann den X-Server nun nicht mehr mit
Ctrl+Alt+Backspace
neustarten. Um dieses – nennen wir es “Feature” – wieder abzuschalten muss man Folgendes tun:
sudo apt-get install dontzapsudo dontzap --disable
Nun sollte die Funktion wieder eingeschaltet sein. Allerdings wird im englischen Ubuntu-Wiki auch darauf hingewiesen, dass es eine bessere Möglichkeit gibt den X-Server neuzustarten, nämlich die Tastenkombination
Alt+k+Print
Diese veranlasst nämlich direkt den Kernel alle Programme der aktuellen Konsole zu beenden.
Android?
13. Nov
Vor längerer Zeit habe ich mit mir gekämpft als es um ein neues Handy ging: Nokia mit SymbianOS, Apples IPhone oder Googles Android. Das IPhone musste die Liste auch sofort wieder verlassen, als ich festgestellt habe, dass selbst gebrauchte Geräte bis zu 600€ bei eBay kosten können. Symbian- und Androidgeräte sind da doch schon deutlich günstiger. Nach ein wenig weiterer Recherche war klar, dass sich beide auf ähnlichem Preisniveau bewegen.
Touchscreen, das wär was Feines. Möglichst erweiterbar sollte es auch sein – Minuspunkt beim Symbian. Um nicht falsch verstanden zu werden: Symbianapps gibts auch wie Sand am Meer, ganz gute sogar dazu, doch irgendwie ist das anstrengend die zu suchen, aufs Handy zu laden und dann zu installieren. Android macht’s einem da mit dem Android Market sehr einfach. Ein vollwertige Tastatur, vielleicht sogar eine QWERTZ? Musste nicht sein. Ich bin sowieso nicht so der Vielschreiber und die Onscreen-Tastaturen hatte ich schon ausprobiert und für ausreichend befunden. So ging die Liste dann weiter… Alles in allem eher ein Sieg für die Androiden.
Doch dann kam das E75 von Nokia und ein Freund kaufte sich das Gerät. Nach kurzem Test bei ihm stand ich nun vor der schwierigen Entscheidung alles noch einmal zu überdenken oder mein vorheriges Urteil auch weiterhin so stehen zu lassen. Ich entschloss mich dann endlich doch ein Android zu kaufen – die Vorteile überwogen in meinen Augen doch noch recht stark. Also wieder bei eBay geguckt und bald meinen Favoriten gefunden: das Samsung Galaxy. Doch das war viel zu teuer und konnte sich nur in (unwichtigen) Kleinigkeiten vom HTC Magic abheben. Darunter: die Kamera (benutze ich soooooo selten…), 3.5er Klinkenbuchse für normale Kopfhörer (ich besitze einen überragend guten MP3-Player, warum also mein Handy damit quälen?), ein etwas besseres Display (gleiche Größe, bisschen stromsparender – aber wen interessiert das?) und nicht zuletzt einen etwas größer dimensionierten Akku (wir sprechen hier über ca. 150mAh, also auch nix Weltbewegendes). Also noch ein wenig Preise vergleichen und dann mitten in der Nacht bei einem guten Sofortkaufen-Angebot zugeschlagen.
Jetzt ist es da und ich bin begeistert. Die schiere Anzahl der meist sehr guten Apps erweitern die sehr gute Grundausstattung enorm und machen Arbeiten, Spielen und Telefonieren zu einer Freude. Falls ebenfalls einen Androiden sein Eigen nennt, hier eine kleine Auflistung meiner installierten Apps (Kommentare sehr erwünscht!):
- Locale
- Astrid
- OI Einkaufsliste
- chompSMS
- Twidroid
- Nimbuzz
- Steel
- ShopSavvy
- Layar
- Nav4All
- QuickDic
- FahrplanDE
- Barcode Beasties
- Shazam
Vielleicht erkläre ich in einem meiner nächsten Posts mal kurz, um was es sich bei den oben genannten handelt. Und jetzt tippt drauf los…
OggEnc
13. Nov
Musste gerade wieder feststellen, dass es nichts Schnelleres und Besseres als ein
oggenc * -b 256
gibt. Falls das mal jemand braucht: dieser kleine Befehl konvertiert, vorbis-tools vorausgesetzt, z.B. flac-Dateien in sekundenschnelle in mein neues Lieblingsformat.
Warum das mein neues Lieblingsformat ist?
- mein neuer MP3-Player kann *.ogg
- die Dateien sind ca. 10% klein er als *.mp3 bei exakt gleicher Qualität
- Aussenseitercharme (ja ich weiss…)
- kann Multichannel (aktuell bis 256 Kanäle)
- usw.
Für mich sind davon viele Gründe ausschlaggebend auf mp3 möglichst zu verzichten.
FBackup
13. Nov
Wer ein gutes und kostenloses Backupprogramm für Ordner und Dateien sucht, der kann wahrscheinlich hier fündig werden: http://www.fbackup.com. Dieses kleine Tool kann durch viele Plugins erweitert werden und so z.B. auch Outlook-Emails sichern. Eine automatische Backupfunktion ist ebenfalls integriert, somit lassen sich ganz einfach regelmäßige Backups erstellen.
